Nutzungsbedingungen Black Mamba

Nutzungsbedingungen

  • Personen unter 1,40 m oder über 1,95 m Körpergröße und Kinder unter 10 Jahren dürfen nicht mitfahren.
  • Personen zwischen 1,40 m und 1,95 m Körpergröße und Kinder über 10 Jahren
    dürfen mitfahren.
  • Personen mit kürzlich überstandenen Krankheiten, Gesundheitsschäden, Herz-, Kreislauf- und Blutdruckbeschwerden, Wirbelsäulen-, Bandscheiben- und Rückenschäden oder anderen physischen und psychischen Leiden und gebrechlichen Personen ist die Mitfahrt untersagt!
  • Personen unter Alkohol-, Drogen- oder Medikamenteneinfluss ist die Mitfahrt untersagt!
  • Schwangeren ist die Mitfahrt nicht gestattet.
  • Das Hinausstrecken von Armen, Beinen und Kopf, sowie das Aufstehen und Hinauslehnen während der Fahrt ist streng verboten.
  • Die Mitnahme von Schirmen sowie anderen sperrigen, spitzen und losen Gegenständen ist verboten.
  • Rauchverbot im gesamten Wartebereich, in der Station und während der Fahrt.

Sicherheitshinweise

  • Max. 4 Personen pro Reihe

Erläuterung zur Nutzungsmöglichkeit

In der Achterbahn „Black Mamba“ gibt es einen Looping und hohe Beschleunigungen. Durch die hierbei auf den Körper wirkenden Kräfte in Kombination mit freihängenden Beinen können Personen mit Rücken-, Nacken- und Wirbelsäulenerkrankungen eine Verschlimmerung ihrer Beschwerden erfahren. Personen mit Kreislauferkrankungen können in dieser Achterbahn starken Schwindel und Übelkeit erfahren, bei Personen mit Herzerkrankungen steigt das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall. Die Nutzung der Attraktion kann sich zudem negativ auf eine Schwangerschaft auswirken. Eine Nutzung der Attraktion ist für diese Personengruppen daher nicht möglich.

Ein Festhalten während der Fahrt ist erforderlich oder zumindest empfehlenswert, um die Fahrtbewegungen und Überschläge ausgleichen bzw. abfangen zu können. Bei Fahrgästen mit Gipsverbänden oder Amputationen im Oberkörperbereich steigt das Risiko für Verletzungen im Nacken- und Rückenbereich. Daher sollten Nutzer dieser Attraktion sich mindestens mit einer Hand festhalten können.

Personen, die unter starker Raumangst leiden, können in den Anstellgängen Unbehagen erfahren.

Die Anstellgänge sind sehr lang und befinden sich zum Teil im Freien. Die Wartebereiche im Freien sind jedoch nicht vollständig gegen Sonneneinstrahlung oder Regen geschützt, sodass es hier bei längeren Wartezeiten nicht nur zu psychischen, sondern auch zu körperlichen Belastungen kommen kann.

Eine Evakuierung der Achterbahn erfolgt entweder im Bahnhof oder am Aufzug. Zunächst müssen Personen mithilfe von Hockern aus den Sitzen steigen. Von den Notausstiegen aus müssen, je nach Position, mehrere Treppen gestiegen werden, um wieder auf Bahnhofsebene zu gelangen. Personen mit Seh- oder Gehbehinderungen können hier ggfs. Schwierigkeiten erfahren. Eine Nutzung der Attraktion ist für diese Personengruppen daher nicht möglich. Für Hörbehinderte gibt es keine zusätzlichen Risiken, sofern sie in Begleitung einer hörenden Person sind, die im Notfall bei der Kommunikation unterstützen kann.

Für Personen mit Epilepsie, Höhenangst und Raumangst ist eine Nutzung nicht möglich.

Wenden Sie sich bei Ihrem Besuch an den Gästeservice auf dem Kaiserplatz. Dort werden Sie detailliert über die Faktoren der Nutzung informiert und erhalten die entsprechende „Nutzungs- und Verzichtsvereinbarung“, welche vor Ort mit Ihren Personaldaten ausgefüllt, unterschrieben und gegengezeichnet werden muss.

Stand: 02/2018
Irrtum und Änderungen vorbehalten.