Nutzungsbedingungen „Geister Rikscha“

  • Kinder unter 1,30 m Körpergröße dürfen nur in Begleitung Erwachsener mitfahren, die dann die Aufsichtspflicht übernehmen.
  • Kinder über 1,30 m Körpergröße dürfen ohne Begleitung mitfahren.
  • Personen mit kürzlich überstandenen Krankheiten, Gesundheitsschäden, Herz-, Kreislaufund Blutdruckbeschwerden, Wirbelsäulen-, Bandscheiben- und Rückenschäden oder anderen physischen und psychischen Leiden und gebrechlichen Personen ist die Mitfahrt untersagt!
  • Personen unter Alkohol-, Drogen- oder Medikamenteneinfluss ist die Mitfahrt untersagt!
  • Schwangeren ist die Mitfahrt nicht gestattet.
  • Das Hinausstrecken von Armen, Beinen und Kopf, sowie das Aufstehen und Hinauslehnen während der Fahrt ist streng verboten.
  • Die Mitnahme von Schirmen sowie anderen sperrigen, spitzen und losen Gegenständen ist verboten.
  • Rauchverbot im gesamten Wartebereich, in der Station und während der Fahrt.
  • Tiere sind auf dieser Attraktion nicht erlaubt

Sicherheitshinweise

  • In dieser Attraktion können sich kleine Kinder ängstigen.
  • Max. 3 Personen pro Gondel

Erläuterung zur Nutzungsmöglichkeit

In den Anstellgängen der Geister Rikscha herrscht in großen Teilen Dunkelheit, ein Zusammenstoß mit Wänden ist hier nicht unwahrscheinlich.

Im Bahnhof ergeben sich Risiken durch das Laufband, über welches die Besucher in die fahrenden Gondeln einsteigen müssen. Personen mit eingeschränktem Gleichgewichtssinn sowie Geh- und Sehbehinderte droht hier Sturz- und Verletzungsgefahr. Für sehbehinderte oder schlecht sehende Nutzer besteht zusätzlich das Risiko, das Trittbrett zu verfehlen und nicht in, sondern zwischen zwei Gondeln zu landen. Hier droht Verletzungsgefahr. Für Hörbehinderte unter Begleitung eines Hörenden ergeben sich hingegen keine zusätzlichen Risiken, sofern sie nicht unter Gleichgewichtsstörungen leiden. Funktionstüchtige Gliedmaßen sind zwar zum Ein- und Ausstieg, nicht jedoch für den Fahrtverlauf erforderlich. Dennoch sollten sich Nutzer dieser Attraktion mit mindestens einer Hand festhalten können.

Ist eine Evakuierung notwendig, wird die Geister Rikscha wenn möglich leergefahren. Sollte eine Leerfahrt aufgrund eines Betriebsausfalls nicht möglich sein, muss jede Gondel einzeln von Mitarbeitern geöffnet werden. Der Fluchtweg ist schmal und zudem gibt es auf der Fluchtwegroute zum Teil steile Steigungen und Treppen, die für Personen mit Geh- oder Sehbehinderung wohlmöglich nur schwierig zu bewältigen sind. Eine Nutzung der Attraktion ist für diese Personengruppen daher nicht möglich.

Personen mit psychischen Erkrankungen oder Behinderungen können sich in dieser Attraktion unwohl fühlen. Personen mit geistigen Behinderungen sollten zur Mitfahrt mindestens ansprechbar sein, damit sie im Notfall den Aufforderungen von Mitarbeitern bzw. einer Begleitperson Folge leisten können.

Für Personen mit Epilepsie, Angst in Dunkelheit und Raumangst ist eine Nutzung nicht möglich.

Wenden Sie sich bei Ihrem Besuch an den Gästeservice auf dem Kaiserplatz. Dort werden Sie detailliert über die Faktoren der Nutzung informiert und erhalten die entsprechende „Nutzungs- und Verzichtsvereinbarung“, welche vor Ort mit Ihren Personaldaten ausgefüllt, unterschrieben und gegengezeichnet werden muss.

Stand: 02/2018
Irrtum und Änderungen vorbehalten.