Nutzungsbedingungen „Hollywood Tour“

  • Unter 1,30 m ist eine Mitfahrt nur in Begleitung eines Erwachsenen erlaubt.
  • Personen mit kürzlich überstandenen Krankheiten, Gesundheitsschäden, Herz-, Kreislaufund Blutdruckbeschwerden, Wirbelsäulen-, Bandscheiben- und Rückenschäden oder anderen physischen und psychischen Leiden und gebrechlichen Personen ist die Mitfahrt untersagt!
  • Personen unter Alkohol-, Drogen- oder Medikamenteneinfluss ist die Mitfahrt untersagt!
  • Schwangeren ist die Mitfahrt nicht gestattet.
  • Das Hinausstrecken von Armen, Beinen und Kopf, sowie das Aufstehen und Hinauslehnen während der Fahrt ist streng verboten.
  • Die Mitnahme von Schirmen sowie anderen sperrigen, spitzen und losen Gegenständen ist verboten.
  • Rauchverbot im gesamten Wartebereich, in der Station und während der Fahrt.
  • Tiere sind auf dieser Attraktion nicht erlaubt.

Erläuterung zur Nutzungsmöglichkeit

Der Fahrtverlauf der „Hollywood Tour“ ist mit Ausnahme von einer kleineren Abfahrt zu Beginn als ruhig einzustufen. Einige Schreckmomente der Inszenierung könnten jedoch eine Gefährdung darstellen für Kinder, Schwangere, Personen mit Herz- oder Kreislauferkrankungen oder mit geistigen Behinderungen.

Ein Festhalten oder Abstützen während der Fahrt ist lediglich bei der Abfahrt notwendig oder zumindest empfehlenswert. Jedoch können Personen mit Gipsverbänden oder Amputationen beim Ein- und Aussteigen Schwierigkeiten erfahren. Daher sollten sich Nutzer dieser Attraktion mit mindestens einer Hand festhalten können.

Besondere Gefahren ergeben sich zudem aus den ungesicherten Einstiegen im Bahnhof. Vor allem Personen mit Sehbehinderung können hier ins Wasser fallen und mit herannahenden Booten kollidieren. Auch bei hoher Besucherdichte und Gedränge kann ein Sturz in die Fahrrinne nicht ausgeschlossen werden. Da die Boote selbst keine Aufstehsperre haben, können Besucher (z.B. Kinder) auch während der Fahrt aufstehen und ins Wasser fallen.

Sowohl der Zu- als auch der Ausgang der Attraktion erfolgt über mehrere Treppen und kann von Rollstuhlfahrern nicht genutzt werden. Auch geh- und sehbehinderten Besuchern droht hier Sturzgefahr.

Zum Zwecke der Evakuierung halten die Boote an insgesamt vier Notausstiegen an. Zum Aussteigen kommen Notstege und -haken zum Einsatz, mit denen die Boote manuell bewegt werden können. Der weitere Fluchtwegverlauf führt über schmale Gänge und Treppen, zum Teil müssen relativ lange Strecken zurückgelegt werden. Geh- und Sehbehinderte könnten hierbei Schwierigkeiten erfahren. Daher ist die Nutzung für geh- und sehbehinderte Personen nicht möglich.

Für Hörbehinderte hingegen ergeben sich in dieser Attraktion keine zusätzlichen Risiken, wenn sie über einen uneingeschränkten Gleichgewichtssinn verfügen und von einer hörenden Person begleitet werden, die bei der Kommunikation unterstützen kann.

Für Personen mit Epilepsie, Höhenangst, Angst in Dunkelheit und Raumangst ist eine Nutzung nicht möglich.

Wenden Sie sich bei Ihrem Besuch an den Gästeservice auf dem Kaiserplatz. Dort werden Sie detailliert über die Faktoren der Nutzung informiert und erhalten die entsprechende „Nutzungs- und Verzichtsvereinbarung“, welche vor Ort mit Ihren Personaldaten ausgefüllt, unterschrieben und gegengezeichnet werden muss.

Stand: 02/2018
Irrtum und Änderungen vorbehalten.