Nutzungsbedingungen „Feng Ju Palace“

  • Kinder unter 1,20 m Körpergröße dürfen nur in Begleitung Erwachsener mitfahren, die dann die Aufsichtspflicht übernehmen.
  • Kinder über 1,20 m Körpergröße dürfen ohne Begleitung mitfahren.
  • Personen mit kürzlich überstandenen Krankheiten, Gesundheitsschäden, Herz-, Kreislaufund Blutdruckbeschwerden, Wirbelsäulen-, Bandscheiben- und Rückenschäden oder anderen physischen und psychischen Leiden und gebrechlichen Personen ist die Mitfahrt untersagt!
  • Personen unter Alkohol-, Drogen- oder Medikamenteneinfluss ist die Mitfahrt untersagt!
  • Schwangeren ist die Mitfahrt nicht gestattet.
  • Das Hinausstrecken von Armen, Beinen und Kopf, sowie das Aufstehen und Hinauslehnen während der Fahrt ist streng verboten.
  • Die Mitnahme von Schirmen sowie anderen sperrigen, spitzen und losen Gegenständen ist verboten.
  • Rauchverbot im gesamten Wartebereich, in der Station und während der Fahrt.
  • Tiere sind auf dieser Attraktion nicht erlaubt

Sicherheitshinweise

  • In dieser Attraktion können sich kleine Kinder ängstigen.
  • Achtung, laut!
  • Bitte während der gesamten Fahrt gut festhalten.
  • Hinweis für Epileptiker – schnelle Lichteffekte.

Erläuterung zur Nutzungsmöglichkeit

Im Feng Ju Palace kann es durch die Schaukelbewegungen in Kombination mit der sich drehenden Trommel zu Schwindel und Übelkeit kommen, vor allem bei Personen mit Herz- und Kreislauferkrankungen. Bei Schwangeren kann zusätzlich der Metallbügel unangenehm auf den Bauch drücken. Daher ist eine Nutzung für Schwangere nicht möglich. Auch für Personen mit Nacken-, Wirbelsäulen- und Bandscheibenleiden ergeben sich Risiken, da der Rücken durch die Schaukelbewegung in Kombination mit harten Sitzbänken nicht unerheblich belastet wird.

Das Gefühl, sich in der Attraktion zu überschlagen, kann bei Kindern und geistig behinderten Personen sowie bei Besuchern mit psychischen Erkrankungen und Höhenangst starke Verwirrung und Angst auslösen. Während der Pre-Show gibt es zudem Kampfszenen, die vor allem Kinder und geistig behinderte Besucher ängstigen können. Personen, die Angst im Dunkeln haben, können sich in dieser Attraktion ebenfalls unwohl fühlen. Weiterhin können Stroboskopeffekte während der Pre-Show epileptische Anfälle bei Betroffenen auslösen.

Ein weiteres Risiko stellt der Schoßbügel dar, der vor Fahrtbeginn verhältnismäßig schnell zuschnappt.

Bei einer Evakuierung kommt es lediglich dann zu größeren Problemen, wenn die Trommel nicht mehr in die richtige Position gebracht werden kann, um die Türen zu öffnen. Die Evakuierung erfolgt in diesem Falle über eine Notluke und einen Steg, über den die Besucher herausklettern müssen. Allerdings ist die Eintrittswahrscheinlichkeit dieses Szenarios sehr gering. Für Hörbehinderte ergeben sich in dieser Attraktion hingegen keine zusätzlichen Risiken, wenn sie von einer hörenden Person begleitet werden.

Bei einer Mitfahrt von Nutzern mit Gipsverbänden oder Amputationen im Oberkörperbereich sollte beachtet werden, dass man sich zum Ausgleich der Schaukelbewegung während der Fahrt mit mindestens einer Hand abstützen können sollte (denn der Schoßbügel wird nicht individuell an jede Person angepasst).

Eine Nutzung für Personen mit Geh- und Sehbehinderung, Epilepsie, Höhenangst, Angst im Dunkeln und Raumangst ist nicht möglich.

Wenden Sie sich bei Ihrem Besuch an den Gästeservice auf dem Kaiserplatz. Dort werden Sie detailliert über die Faktoren der Nutzung informiert und erhalten die entsprechende „Nutzungs- und Verzichtsvereinbarung“, welche vor Ort mit Ihren Personaldaten ausgefüllt, unterschrieben und gegengezeichnet werden muss.

Stand: 02/2018
Irrtum und Änderungen vorbehalten.